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DIE STÄRKE DER NATUR

Die besten Ideen kommen oft durch Naturbeobachtung. Vor einigen Jahren unternahm Nicolas Rochat mit einem Freund und seinem Hund Ferox einen Ausflug, um Anfang November den Grand Chavalard zu umwandern. Es wehte ein starker Wind, Schneeflocken kühlten die erhitzten Wangen und die Kälte war schneidend. Die Schneeverwehungen zu durchqueren und in der weissen Landschaft ihren Weg zu finden, verlangte viel Kraft. Die Kombination aus äusserer Kälte und der von der Anstrengung erzeugten Wärme produzierte notgedrungen Feuchtigkeit unter der Kleidung. Es war schwierig zu entscheiden, ob man lieber schwitzend mit geschlossener Jacke oder mit offener Jacke weitergehen sollte, um sich doch lieber abzukühlen.

Noch bevor die Gruppe den Col de Fenestral erreicht hatten, wollten unsere beiden Freunde aufgeben und sich auf den Rückweg machen. Doch dann beobachteten sie den Hund, dessen linke Körperseite, von woher der Wind kam, ganz vom Schnee bedeckt war. Diese extremen Umstände schienen ihm aber überhaupt nichts auszumachen, im Gegenteil: Ihm machte der Ausflug grossen Spass! Als sie nach weiteren Anstrengungen und einigen Stunden später in der Hütte ankamen, erwartete sie ein Kaminfeuer. Noch einmal galt die Beobachtung dem Hund, der dichter am Feuer lag als man selbst sich diesem mit der Hand nähern konnte. Ferox jedoch, wärmte sich ruhig auf.

Da kam Nicholas die Idee: Wolle hält warm, wenn es kalt ist und kalt, wenn es warm ist. Die Natur hat Millionen von Jahren investiert, Fasern zu entwickeln, deren einmalige und natürliche Funktion sich durch Verwendung synthetischer Materialien nicht erreichen lässt: «Nothing beats nature.»

So begann der Ursprung der Forschung auf dieser biomimetischen Basis, Errungenschaften der Natur und somit die effizientesten und erprobtesten Optionen zu benutzen. Diese Erkenntnis machte Mover zum Pionier für technische Kleidung auf Naturfaserbasis, welche Temperaturregelung und Atmungsaktivität begünstigt.


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